Gestern Abend haben wir den Film “40 Tage, 40 Nächte” geschaut. Der Protagonist legt ein Gelübde ab, 40 Tage ohne Sex (und dazu gehört jeglicher sexueller Körperkontakt mit dem anderen Geschlecht aber auch die Masturbation) auszukommen. Später sprachen mein Liebster und ich darüber, was dies wohl für eine Tortur sein muss, 40 Tage ohne Sex auskommen zu müssen:
Ich glaub, wir hätten schon bei 40 Stunden Mühe, sagte ich ihm.
Was 40 Stunden? Für mich sind schon 4 Stunden eine Folter…
4 Stunden? Aber dann musst du dich ja mehrmals am Tag beschissen fühlen?
Aber klar doch…
Wie soll ich das nun verstehen?
Was glaubst du, wie oft am Tag ich an Sex mit dir denken muss?
Keine Ahnung?!
Seeeehhhhhhr oft!
Und was denkst du dann?
Nichts Konkretes – ich sehe einfach Bilder vor mir, wie wir es tun… Einfach an Sex eben…
Hm… Aber du sagst mir doch so oft, dass du leider keine Zeit hattest, mich zu vermissen?
Stimmt ja auch…
Aber um an Sex zu denken – dafür hast du Zeit?
Das sind ja nur einige Sekunden… Es sind ja nur Szenen im Kopf…
Und vermissen tust du mich dabei nicht?
Nein, dafür reichen die paar Sekunden doch nicht…
Am 16. Februar 2007 um 15:48 Uhr
Mal wieder das Thema
Aber der Mann kann da nichts für. Ist biologisch. Mehr Testosteron und so ist schuld daran. Und manchmal verdamme ich dieses dämliche Hormon.
Am 16. Februar 2007 um 16:05 Uhr
Tja, ist eben ein verdammt wichtiges Thema
und alltäglich in einer Beziehung…
Am 11. März 2007 um 18:42 Uhr
“alltäglich in einer Beziehung” ist vielleicht auch wieder etwas verallgemeinernd formuliert