Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.
Verblüffend: Innert 40 Sekunden konnte ich mich auf InseriX registrieren und das Benutzerkonto aktivieren. Nun gilt es also, in den angebotenen Rubriken zu stöbern. Okay, eines kann ich auf dem ersten Blick schon sagen: Viele Artikel sind hier noch nicht eingestellt worden. Hat aber auch Vorteile, denn so wird man nicht von den Angeboten überschüttet wie bei anderen (etablierten) Auktionsseiten. Wenn man etwas Bestimmtes sucht, wird man bei InseriX vielleicht nicht gleich fündig, dafür geht das Stöbern recht schnell und einfach. Naja, “schnell” ist wohl zu viel versprochen. Für meinen Geschmack geht auf InseriX leider nichts schnell, das Navigieren ist zwar einfach, die Ladezeiten sind aber viel zu lange. Ich warte also gleich mehrere Minuten, bis mir gesagt wird, dass es noch keine “Heiss begehrte” Artikel gibt. Ich schicke rasch unsere Tochter ins Bett mit allem was dazu gehört, putze ihr die Zähne nach, kämme ihr Haar, schmuse ausgiebig mit ihr bevor ich ihr süsse Träume wünsche, und es werden mir noch immer nicht alle Artikel der ausgewählten Rubrik angezeigt. Ich husche rasch in die Waschküche, um nachzuschauen, ob unser Tumbler endgültig den Geist aufgegeben hat. Versuche ausserdem auch noch, unseren Fisch-Nachwuchs loszuwerden (was auf einer Auktions-Plattform ja leider nicht erlaubt ist). Was tut sich auf InseriX? Leider immer noch nichts:
Jammerschade, denn so macht das Stöbern leider doch keinen Spass! Versuchen wirs also mit dem Einstellen eines Angebotes, was aber hoffentlich etwas zügiger geht!
Hier kommt nun die positive Überraschung. Das Einstellen des Artikels funktioniert wirklich sehr einfach, nicht mal HTML-Kenntnisse sind notwendig
Was ich zuvor auch noch nie gesehen habe, ist der sogenannte reservierte Mindestpreis. Hiermit kann der Verkäufer festlegen, wie viel er mindestens erhalten will. Unabhängig vom Startpreis. Der Bietende erhält den Zuschlag erst, wenn der Mindestpreis erreicht worden ist. Ist mir sympathisch, denn so kann eine “Schmerzgrenze” definiert werden. Zudem können Auktionsbeginn und -ende ganz individuell bestimmt werden (okay, ist nichts Neues). Neu ist aber, dass man sich beim Einstellen auch gleich entscheiden kann, ob man für die angebotenen Artikel auch Tauschangebote akzeptieren will. So wird man den Ramsch vielleicht los und erhält gleich noch etwas Neues Gebrauchtes dafür.
Kurz vor dem Absenden will mein Liebster bei der Artikelbeschreibung noch ein paar Änderungen, also klicke ich mehrmals auf den zurück-Button (eine Bearbeitung mit nur einem Klick wäre sehr willkommen
), ergänze die Beschreibung und nun steht der Veröffentlichung nichts mehr im Wege. Wer Lust hat, darf gerne mietbieten…
Wer wie ich lange nach einem Kontostand sucht, wird übrigens unter History fündig. Bei der Anmeldung gibts gleich noch 30 Franken Startguthaben. Damit kann man also einigen Kram auf ganz einfachem Weg loswerden. Zumindest kostet der Versuch, dies zu tun, praktisch nichts. Und wer weiss, vielleicht werden auf diesem Weg noch irgendwelche Weihnachtswünsche erfüllt?
