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	<title>online-hygiene.ch &#187; Dorfleben</title>
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	<description>Ein digitales Tagebuch</description>
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		<title>Schl&#252;sselmarke: Gefundenes Fressen</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 11:54:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dLay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dorfleben]]></category>
		<category><![CDATA[Laut gedacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist halb 11 Uhr morgens und es klingelt an der T&#252;re. Herr M. reicht mir die Hand und will mir (und anderen Bewohnern des Quartiers) ein Angebot unterbreiten. In Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Post bietet er mir einen Schl&#252;sselanh&#228;nger an, eine Schl&#252;sselfund-Marke, so dass ich den Schl&#252;ssel bei Verlust wieder zur&#252;ckbekomme. Das Besondere dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist halb 11 Uhr morgens und es klingelt an der T&#252;re. Herr M. reicht mir die Hand und will mir (und anderen Bewohnern des Quartiers) ein Angebot unterbreiten. In Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Post bietet er mir einen Schl&#252;sselanh&#228;nger an, eine Schl&#252;sselfund-Marke, so dass ich den Schl&#252;ssel bei Verlust wieder zur&#252;ckbekomme. Das Besondere dabei sei, dass der Schl&#252;ssel bei jeder Poststelle und sogar bei jedem Postbriefkasten abgegeben oder eingeworfen werden kann. Dank der Zusammenarbeit mit der Post nat&#252;rlich. Ich schicke ihn freundlich aber bestimmt fort mit den Worten, dass ich weder Zeit noch Interesse h&#228;tte. Er erkundigt sich noch rasch &#252;ber unsere Nachbarn unter uns, ob sie wohl zu Hause w&#228;ren, was ich mit einem entnervten &#8220;Das kann ich Ihnen nun wirklich nicht sagen&#8221; beantworte.</p>
<p>Eine Stunde sp&#228;ter kommt mir das Ganze etwas seltsam vor.<span id="more-677"></span>Also rufe ich beim Kundendienst der Post an und man teilt mir mit, dass es keine solche Zusammenarbeit mit einem Hausierer g&#228;be. Die Post bietet zwar eine solche Schl&#252;sselmarke an von der Firma Keyfinder, aber andere Arten von Zusammenarbeit bestehen nicht. Man gesteht mir sogar, dass solche Schl&#252;sselmarken im Grunde gar nicht notwendig sind, denn verlorene Schl&#252;ssel von Sicherheitsschl&#246;ssern werden dem Hersteller (beispielsweise KABA) zugestellt und dieser kann anhand des Codes auf dem Schl&#252;ssel den Besitzer identifizieren und somit den Schl&#252;ssel retournieren. Eigentlich sollte man mir das aber nicht sagen, denn sie verkaufen schliesslich diese Dinger an jedem Postschalter. Kein Problem, das behalte ich selbstredend f&#252;r mich&#8230; Man r&#228;t mir aber zu einer Meldung bei der Polizei, schliesslich sei dies Betrug. Der nette Herr f&#252;rchtet sogar um meine Sicherheit. Und diese Vorkommnisse scheinen sich zu h&#228;ufen.</p>
<p>Eine Nachbarin erz&#228;hlt mir, dass sie die 80 Franken pro Marke schon bar bezahlt hat. Eine andere Nachbarin zeigt mir den Einzahlungsschein und den Flyer, den ihr Herr M. da gelassen hat. Da merke ich, dass Herr M. bei einer dritten Nachbarin ist und ihr eine Marke verkaufen will. Ich spreche ihn darauf an, ob seine Firma wirklich mit der Post zusammenarbeite. Er best&#228;tigt diese Aussage nochmals, behauptet sogar etwas von einem Vertrag. Ich gestehe, dass ich bei der Post angerufen habe und man dort nichts von einer Zusammenarbeit oder einem Vertrag wissen will. Er versucht sich herauszureden, nat&#252;rlich g&#228;be es keinen Vertrag, sie seien eine eigenst&#228;ndige Firma. Da aber auch seine potenzielle Kundin best&#228;tigt, dass er doch selbst gesagt hat, es g&#228;be einen Vertrag, zeigt er mir ein gelbes Blatt Papier, ein sogenannter Vertrag aus dem Jahre 1983. Ich verlange eine Kopie davon. In diesem Schreiben wird best&#228;tigt, dass die Post gefundene Schl&#252;ssel mit Anh&#228;nger an die betroffene Firma bef&#246;rdert. Damit verbunden sind aber Taxen, in diesem Sinne das Porto von unfrankierten Sendungen (mit einem Zuschlag). Dies bedeutet aber keine Zusammenarbeit im engeren Sinne. Zu einem weiteren Vertragsabschluss in unserem Quartier kommt es somit nicht, da das Misstrauen nun mal ges&#228;t wurde.</p>
<p>Ich informiere mich weiter, die Firma existiert tats&#228;chlich und bei der Zentrale will man auch Herrn M. als freien Verk&#228;ufer kennen. Ausserdem werde ich bei <a href="http://www.ktipp.ch/downloadfile/1022361" target="_blank">ktipp.ch</a> f&#252;ndig. Das Konsumentenmagazin hat vor drei Jahren verschiedene Anbieter von Schl&#252;sselfundmarken getestet, und der Arbeitgeber von Herrn M.  schneidet nicht gerade gut ab. Von 11 gesteteten Firmen erh&#228;lt Herrn M.&#8217;s Firma die zweitschlechteste Bewerttung. Auch der Preis von 10 Franken pro Jahr spricht nicht gerade f&#252;r diesen Service, andere Anbieter sind wesentlich g&#252;nstiger und sogar zuverl&#228;ssiger. Auch was die Vertrauensw&#252;rdigkeit betrifft hat die Firma von Herrn M. meiner Meinung nach eine ungen&#252;gende Note verdient, wenn ihre Verk&#228;ufer mit Falschaussagen zu einem Vertragsabschluss kommen wollen. Meine Nachbarn werden jedenfalls vom Vertrag zur&#252;cktreten und wenn &#252;berhaupt dann die Dienste von seri&#246;sen, g&#252;nstigen und zuverl&#228;ssigen Anbietern annehmen. Ich bin nun einmal der Meinung, dass ein seri&#246;ses Angebot nicht zwischen T&#252;r und Angel verkauft wird. Schliesslich soll der Kunde Gelegenheit haben, das Angebot zu pr&#252;fen und zu vergleichen. Auf die Schnelle etwas unterschreiben und sogar noch bar bezahlen, da l&#228;uten bei mir alle Alarmglocken!</p>
<p>Doch am Ende muss der &#8220;Verlierer&#8221; auf die Ehrlichkeit (oder Hilfsbereitschaft) des Finders hoffen, eine Schl&#252;sselmarke ist noch lange keine Garantie daf&#252;r, dass der Schl&#252;ssel auch wieder zur&#252;ckkommt. Aussagen wie &#8220;Erfolgsquote &#252;ber 95%&#8221; (siehe <a href="http://www.bik-ag.ch/" target="_blank">BIK AG</a>) sollten nur mit Vorsicht genossen werden. Dass 19 von 20 gefundene Schl&#252;sselbunde abgegeben werden, betrachte ich als &#228;usserst naiv. Wenn aber nur 19 von 20 an die Fundstelle retournierte Schl&#252;sselbunde auch wieder beim Besitzer ankommen, ist der Service hingegen nicht unbedingt vertrauensw&#252;rdig&#8230;</p>
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		<title>Da kr&#228;ht der Hahn&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 06:36:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nabossha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dorfleben]]></category>

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		<description><![CDATA[In meinem hohen Alter denke ich manchmal, dass ich mir gewisse Sachen einfach nur einbilde. So etwa heute Morgen Nacht kurz nach 4 Uhr als ich einen alten kr&#228;chzigen Gockel lauthals &#8220;Kikierikiii&#8221; schreien h&#246;re. Nicht nur ein Mal sondern pflichtbewusst im 30-Sekunden-Takt. Das Ganze dauert dann ca eine halbe Stunde lang und ich &#252;berlege mir, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem hohen Alter denke ich manchmal, dass ich mir gewisse Sachen einfach nur einbilde. So etwa heute <span style="text-decoration: line-through;">Morgen</span> Nacht kurz nach 4 Uhr als ich einen alten kr&#228;chzigen Gockel lauthals &#8220;Kikierikiii&#8221; schreien h&#246;re. Nicht nur ein Mal sondern pflichtbewusst im 30-Sekunden-Takt. Das Ganze dauert dann ca eine halbe Stunde lang und ich &#252;berlege mir, welcher unserer Nachbarn sich wohl in der Freude &#252;ber den fussballerischen Erfolg der Spanier einen lebenden Brathahn zugelegt haben k&#246;nnte. Ich habe keine Ahnung. Das wieder-Einschlafen wird zur Qual – der kr&#228;chzende Hahn will einfach keine Ruhe geben.<br />
Irgendwann nach 5 Uhr kann ich wieder schlafen bis mich das Getier kurz nach 6 Uhr schon wieder weckt und mich mit seinem best&#228;ndigen &#8220;Kikerikiiii&#8221; unterh&#228;lt. An Schlaf ist nun definitiv nicht mehr zu denken.</p>
<p>Des R&#228;tsels L&#246;sung zeigt sich dann am Morgen als ich mich auf den Weg zum Bahnhof mache: Willkommen <a href="http://www.nock.ch">Circus Nock</a>!</p>
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		<title>Nachrichten einer Geografischen Wildsau</title>
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		<pubDate>Thu, 15 May 2008 15:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dLay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dorfleben]]></category>
		<category><![CDATA[Laut gedacht]]></category>

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		<description><![CDATA[In Geografie war ich nie gut. Noch heute entlocke ich meinem Liebsten immer wieder ein Kopfsch&#252;tteln, wenn ich einzelne Ortschaften nicht richtig einordnen kann. Zum Gl&#252;ck gibts aber Suchmaschinen und Co, wenn ich es dann doch mal genau brauche. Nicht so geht es dem K&#228;seblatt &#8220;Bodensee Nachrichten&#8221;. Hier ist Abschreiben ein Tagesgesch&#228;ft. Ebenso auch Fehler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Geografie war ich nie gut. Noch heute entlocke ich meinem Liebsten immer wieder ein Kopfsch&#252;tteln, wenn ich einzelne Ortschaften nicht richtig einordnen kann. Zum Gl&#252;ck gibts aber Suchmaschinen und Co, wenn ich es dann doch mal genau brauche. Nicht so geht es dem K&#228;seblatt &#8220;Bodensee Nachrichten&#8221;. Hier ist Abschreiben ein Tagesgesch&#228;ft. Ebenso auch Fehler machen. Unter <a href="http://polizeibericht.ch/ger_details_10890/Truebbach_Kaetzchen_neben_Geleisen_abgesetzt.html?PHPSESSID=eb7e8d2f0f174a8007ced80e0371309d" target="_blank">polizeibericht.ch</a> ist eine kurze Mitteilung mit Zeugenaufruf zu finden, weil jemand in Tr&#252;bbach (Rheintal) zwei junge K&#228;tzchen ausgesetzt hat.</p>
<p><a href="http://www.online-hygiene.ch/wp-content/uploads/2008/05/polizeitbericht.png" rel="lightbox"><img class="aligncenter size-medium wp-image-647" title="polizeitbericht" src="http://www.online-hygiene.ch/wp-content/uploads/2008/05/polizeitbericht-300x188.png" alt="" width="300" height="188" /></a></p>
<p>Die Bodensee Nachrichten aber &#228;ndern das Ganze um: Die beiden K&#228;tzchen wurden gem&#228;ss ihren Angaben in T&#252;bach ausgesetzt.</p>
<p><a href="http://www.online-hygiene.ch/wp-content/uploads/2008/05/bodensee.png" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-648" title="bodensee" src="http://www.online-hygiene.ch/wp-content/uploads/2008/05/bodensee.png" alt="" width="202" height="282" /></a></p>
<p>Eine schlimme Verwechslung f&#252;r eine Zeitung, die in der Bodensee Region verwurzelt sein will. Selbst der Aufruf, dass sich Zeugen bei der Polizeistation Mels melden sollen, l&#228;sst den zust&#228;ndigen Redakteur nicht stutzig werden. Und dass man in T&#252;bach (Nachbargemeinde von Goldach) lange nach einem Bahnhof suchen kann und nicht f&#252;ndig wird, ist den Machern dieses Schmierblattes auch nicht bewusst. Peinlich, peinlich, peinlich! Wer sich in der Region schon nicht auskennt, sollte doch wenigstens in der Lage sein, Meldungen korrekt abzuschreiben!</p>
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		<title>Sand ich komme!</title>
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		<pubDate>Thu, 08 May 2008 11:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dLay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dorfleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine erst gestern bestellten Sand Socks sind heute angekommen. Das erste Hineinschl&#252;pfen erweist sich als nicht so einfach. Wo geh&#246;ren nun die Zehen hin? Rutsche ich nicht zu stark hin und her? Sind sie mir nicht zu gross? Ich ziehe sie wieder aus und g&#246;nne mir eine Sockenpause.

Etwas sp&#228;ter dann ein zweiter Versuch. Das Anziehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine erst gestern bestellten Sand Socks sind heute angekommen. Das erste Hineinschl&#252;pfen erweist sich als nicht so einfach. Wo geh&#246;ren nun die Zehen hin? Rutsche ich nicht zu stark hin und her? Sind sie mir nicht zu gross? Ich ziehe sie wieder aus und g&#246;nne mir eine Sockenpause.</p>
<p><a href="http://www.online-hygiene.ch/wp-content/uploads/2008/05/dsc00281.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-645" title="dsc00281" src="http://www.online-hygiene.ch/wp-content/uploads/2008/05/dsc00281-300x211.jpg" alt="vincere sand socks" width="300" height="211" /></a></p>
<p>Etwas sp&#228;ter dann ein zweiter Versuch. Das Anziehen klappt nun schon besser, das Gef&#252;hl einer Riesenflosse verschwindet aber noch nicht g&#228;nzlich. Zumindest scheint die Gr&#246;sse richtig zu sein. Rutschig ist es nun nur noch auf dem Parkett, daf&#252;r sind die eben nicht gemacht. Ich schneide noch die st&#246;renden Pflege-Etiketten weg und lasse sie anschliessend gleich noch an, Warme F&#252;sse kriegt man damit auf jeden Fall, und sie scheinen sich allm&#228;hlich wie eine zweite Haut um meine F&#252;sschen zu schmiegen. Wenn ich nun noch meine blauen Flecken loswerde, steht dem Spielspass nichts mehr im Wege!</p>
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		<title>Volleykallt</title>
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		<pubDate>Wed, 07 May 2008 08:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dLay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dorfleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern wagte ich mich nochmals in die N&#228;he eines Volleyballs. Die neuste Herausforderung: Beachvolleyball. Meine neuen Teamkolleginnen pr&#228;sentierten mir auch gleich stolz ihre neueste Errungenschaft: Vincere Sand Socks. H&#246;here Spr&#252;nge und schnelleres Laufen verspricht der Hersteller. Gleichzeitig bieten die Sand Socks Schutz vor kaltem oder heissem Sand. Kalter Sand? Davon merkte ich schon nach einigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern wagte ich mich nochmals in die N&#228;he eines Volleyballs. Die neuste Herausforderung: Beachvolleyball. Meine neuen Teamkolleginnen pr&#228;sentierten mir auch gleich stolz ihre neueste Errungenschaft: <a href="http://www.sandsocks.eu/" target="_blank">Vincere Sand Socks</a>. H&#246;here Spr&#252;nge und schnelleres Laufen verspricht der Hersteller. Gleichzeitig bieten die Sand Socks Schutz vor kaltem oder heissem Sand. Kalter Sand? Davon merkte ich schon nach einigen Minuten nichts mehr. Meine F&#252;sse waren taub, ich sp&#252;rte nicht mal die Schnecken im Gras, als ich den Ball da rausholen musste. Klarer Fall: Solche Socken muss ich haben! Entenwatschelgang inklusive. Mit 30 Franken ist man schon dabei.</p>
<p>Ob ich nun kalte F&#252;sse gekriegt habe und aufgebe? Keinesfalls! Selbst blaue Flecken halten mich nicht davon ab, auch n&#228;chste Woche spektakul&#228;re oder sogar unsch&#246;ne Landungen im Sand hinzulegen.</p>
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		<title>Volleybautsch</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 20:21:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dLay</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zehn Jahre ists her, als ich noch bei den Juniorinnen bei Rheno Volleyball gespielt habe. Zahlreiche Versuche sind vergangen, die bisher gescheitert sind. Mal war ich schwanger, ein ander Mal fiel das Training aus wegen einem Match oder einer Hauptversammlung. Immer wieder wollte ich anfangen, und heute habe ich es endlich geschafft. Ich habe mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zehn Jahre ists her, als ich noch bei den Juniorinnen bei Rheno Volleyball gespielt habe. Zahlreiche Versuche sind vergangen, die bisher gescheitert sind. Mal war ich schwanger, ein ander Mal fiel das Training aus wegen einem Match oder einer Hauptversammlung. Immer wieder wollte ich anfangen, und heute habe ich es endlich geschafft. Ich habe mich in eine Trainingsstunde gewagt. Mein Enthusiasmus wurde arg gebremst, als ich feststellte, dass das Durchschnittsalter der Mitspielerinnen 15 Jahre betrug. Erwartet hatte ich eine Damen-Gruppe, keine Teenies. Da ich aber schon einmal da war, blieb ich dann auch. Mein Fazit? Das Alter spielt im Grunde keine Rolle, Spiel ist Spiel, Schweiss ist Schweiss. Das Alter spielt doch eine Rolle. Ich Mittzwanzigerin bin nun definitiv etwas eingerostet. Meine Unterarme schmerzen (waren die B&#228;lle schon fr&#252;her so hart???) und mein Selbstwertgef&#252;hl ist gesunken. Ich bin todm&#252;de und muss dies nun im Blog verarbeiten. Mein letztes Fazit: Das muss dringend ge&#228;ndert werden! In zweieinhalb Wochen (lange Pause wegen Auffahrt und HV) werde ich mich unter &#8220;echte&#8221; Damen mischen. Mal schauen, was sich daraus ergibt!</p>
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		<title>Das grosse Gesch&#228;ft mit Fieberz&#228;pfchen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 13:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dLay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dorfleben]]></category>
		<category><![CDATA[Laut gedacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der letzten Mittelohrentz&#252;ndung unserer Tochter haben wir unseren Fieberz&#228;pfchen-Vorrat aufgebraucht. So kurz vor den Ferien wollte ich deshalb einfach sicherheitshalber wieder etwas daheim haben. Ich frage also in der Drogerie nach Acétalgine Z&#228;pfchen f&#252;r Kinder. Die Drogistin fragt nach dem Alter unserer Tochter (6 Jahre) und will uns auch gleich Acétalgine 500 mg verkaufen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der letzten Mittelohrentz&#252;ndung unserer Tochter haben wir unseren Fieberz&#228;pfchen-Vorrat aufgebraucht. So kurz vor den Ferien wollte ich deshalb einfach sicherheitshalber wieder etwas daheim haben. Ich frage also in der Drogerie nach Acétalgine Z&#228;pfchen f&#252;r Kinder. Die Drogistin fragt nach dem Alter unserer Tochter (6 Jahre) und will uns auch gleich Acétalgine 500 mg verkaufen, f&#252;r Kinder und Erwachsene ab 6 Jahren. Ich bin etwas skeptisch, soviel ich weiss kann ich bei unserer Tochter  die 250 mg Variante noch eine Weile einsetzen. Die Drogistin liest widerwillig in der Packungsbeilage nach und stimmt mir ebenso widerwillig zu, dass die 500 mg Z&#228;pfli ab einem K&#246;rpergewicht von 22 kg verwendet werden k&#246;nnen. F&#252;r unsere zierliche Tochter mit ihren 18 kg, die sie auf die Waage bringt, w&#228;re das meiner Meinung nach eine richtige Medikamentenbombe. Ich bestehe also darauf, die schw&#228;cheren Z&#228;pfli zu nehmen. Die Drogistin nimmt dies mit einem &#8220;Ja, aber eigentlich steht hier ab 6 Jahre&#8221;. Alter hin oder her, es kann mir doch niemand weismachen, dass unser Federgewicht dieselbe Dosierung vertr&#228;gt wie ich, die &#252;ber 30 kg mehr auf die Waage bringt??? Da gebe ich ihr wenns sein muss doch lieber zwei von den 250 mg Z&#228;pfchen (mit etwas zeitlichem Abstand) als einmalig 500 mg??? Auch die Erkl&#228;rung, dass ich das grosse Z&#228;pfchen auch halbieren k&#246;nnte, finde ich vollkommen absurd. Ich schneide so ein sinnvoll geformtes Z&#228;pfli doch nicht in zwei St&#252;cke, wenn ich gleich von Anfang an kleinere und schw&#228;chter dosierte haben kann? Was verdient eine Drogerie an solchen hundsbanalen Paracetamol-Z&#228;pfchen, dass die Drogistin unbedingt die h&#246;her dosierten verkaufen will? Das Wohl des Kunden kann da ja wohl nicht im Vordergrund stehen!</p>
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		<title>Kratzb&#252;rste von Beruf</title>
		<link>http://www.online-hygiene.ch/2008-03-04/kratzbuerste-von-beruf/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 08:45:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dLay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dorfleben]]></category>
		<category><![CDATA[Laut gedacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe ich mich vor einiger Zeit &#252;ber die sonderbare Art meiner Coiffeuse gewundert, so habe ich heute nach einem Besuch bei ihrer Kollegin gelernt, richtige Coiffeur-Qualit&#228;ten zu sch&#228;tzen. Ja, sie war wohl geschw&#228;tzig und nicht die Hellste. Doch wusste sie wohl, wie sie ihre Kundschaft und deren Haare mit Sorgfalt zu behandeln hat. Sie ging [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe ich mich vor einiger Zeit &#252;ber die sonderbare Art meiner <a href="http://www.online-hygiene.ch/2007-06-06/muss-eine-coiffeuse-dumm-sein/" target="_blank">Coiffeuse gewundert</a>, so habe ich heute nach einem Besuch bei ihrer Kollegin gelernt, richtige Coiffeur-Qualit&#228;ten zu sch&#228;tzen. Ja, sie war wohl geschw&#228;tzig und nicht die Hellste. Doch wusste sie wohl, wie sie ihre Kundschaft und deren Haare mit Sorgfalt zu behandeln hat. Sie ging auf die W&#252;nsche ein, schraubte an der Wassertemperatur, bis es mir angenehm war. Bem&#252;hte sich, nicht zu doll an meinen Haaren zu ziehen, und wenn sie doch etwas zu fest zog, entschuldigte sie sich sofort. Ganz anders ist ihre Kollegin, die heute ihren dritten Arbeitstag in diesem Salon hat.<span id="more-635"></span></p>
<p>Zuerst verbr&#252;hte sie mir meine Kopfhaut mit extrem heissem Wasser, was sie selbst an den H&#228;nden nat&#252;rlich nicht merkte. Auf meinen Wunsch, etwas k&#228;lter einzustellen, ging sie gar nicht erst ein. Die Shampoopause kam halt dazwischen. Sp&#228;ter bekam ich beinahe keine Luft mehr, als sie mir den Umhang anlegte. Danach schw&#228;rmte sie mir immer wieder vor, wie sch&#246;n und lange meine Haare sind. Ich konnte diese Komplimente jedoch kaum geniessen, die gute zog einfach zu doll an meinen Haaren, so dass ich jedes Mal zusammenzuckte und den Kopf auch kaum gerade halten konnte. Hin und wieder schloss ich noch ganz schnell die Augen, um einem Attentat ihrer langen Fingern&#228;gel zu entgehen. Sp&#228;ter beim F&#246;hnen erhielt f&#252;r mich das Wort &#8220;Kratzb&#252;rste&#8221; eine ganz andere Bedeutung. Ich kriegte n&#228;mlich eine weniger angenehme Gesichtsbehandlung mit der Rundb&#252;rste. Was habe ich daraus gelernt? DFG. Dumm F&#246;nt Gut.</p>
<p>Weshalb ich nun aber am R&#252;cken einen v&#246;llig durchn&#228;ssten Pullover habe, bleibt mir ein R&#228;tsel und wird nicht unbedingt daf&#252;r sorgen, dass ich die Neue ein zweites Mal an meine Haare lassen werde.</p>
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		<title>Fleisch gut, Silvester gut!</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Dec 2007 21:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nabossha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dorfleben]]></category>
		<category><![CDATA[Essen & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Family affairs]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir geh&#246;ren ja bekanntlich nicht zu der Sorte Familie, die sich um Feiertage oder &#228;hnliches k&#252;mmert. Dennoch haben wir uns heute (wie alle Jahre wieder) ein leckeres mehrst&#252;ndiges Essen geg&#246;nnt &#8211; sogar unsere Kleine hat es endlich mal in voller L&#228;nge aushalten k&#246;nnen. Deshalb nutze ich nun die versprochene Pippi-Langstrumpf Session in unserem Kino f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir geh&#246;ren ja bekanntlich nicht zu der Sorte Familie, die sich um Feiertage oder &#228;hnliches k&#252;mmert. Dennoch haben wir uns heute (wie alle Jahre wieder) ein leckeres mehrst&#252;ndiges Essen geg&#246;nnt &#8211; sogar unsere Kleine hat es endlich mal in voller L&#228;nge aushalten k&#246;nnen. Deshalb nutze ich nun die versprochene Pippi-Langstrumpf Session in unserem Kino f&#252;r diesen letzten kurzen Beitrag im Jahr 2007.</p>
<p>Der kr&#246;nende kulinarische Abschluss dieses Jahres ist unser heutiges Fondue Chinoise, welches im Gegensatz <a href="http://www.online-hygiene.ch/2007-01-12/neulich-in-der-metzgerei/">zum letzten Jahr</a> endlich wieder einmal vorbehaltlos geniessbar war. Die unhygienische und unfreundliche Metzgerei bei uns im Dorf kann von mir aus jederzeit schliessen, ich werde nur noch beim ausgezeichneten <a href="http://www.metzgerei-ehrbar.ch/">Ehrbar</a> Fleischwaren einkaufen!</p>
<p><a href="http://www.online-hygiene.ch/wp-content/uploads/2007/12/aperture-img_3604.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.online-hygiene.ch/wp-content/uploads/2007/12/aperture-img_3604.thumbnail.jpg" /></a></p>
<p><em>Das grosse Fressen hat begonnen&#8230; </em></p>
<p>Wir w&#252;nschen allen Lesern einen guten Rutsch ins 2008!</p>
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		<title>Wir sind schlechte B&#252;rger</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 20:51:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dLay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dorfleben]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerhygiene]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind keine B&#252;rger, die ihre Rechten und Pflichten wahrnehmen. Wir haben unsere Stimmzettel zwar ausgef&#252;llt und den Stimmausweis unterschrieben, unsere beiden Couverts f&#252;r die briefliche Stimmabgabe sind aber am Ende doch zu Hause liegen geblieben. Somit haben wir uns einmal mehr nicht an der Wahl beteiligt. Es h&#228;tte ohnehin nichts gebracht, denken wir uns. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind keine B&#252;rger, die ihre Rechten und Pflichten wahrnehmen. Wir haben unsere Stimmzettel zwar ausgef&#252;llt und den Stimmausweis unterschrieben, unsere beiden Couverts f&#252;r die briefliche Stimmabgabe sind aber am Ende doch zu Hause liegen geblieben. Somit haben wir uns einmal mehr nicht an der Wahl beteiligt. Es h&#228;tte ohnehin nichts gebracht, denken wir uns. Wenn das jeder denken w&#252;rde? Dann w&#252;rde die Stimmbeteiligung noch niedriger ausfallen. Aber in unserem Fall h&#228;tte es zumindest bei der lokalen Abstimmung wirklich nichts gebracht, unsere Stimmen abzugeben. Denn ich war daf&#252;r, er dagegen. Jaja, wir teilen uns das Bett, das Leben, aber nicht unsere Meinung wenns um die Verschleuderung von Steuergeldern geht. Offenbar bin ich dabei die Verschwenderische von beiden&#8230;</p>
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