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	<title>online-hygiene.ch &#187; Essen &amp; Co.</title>
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	<description>Ein digitales Tagebuch</description>
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		<title>Fleisch gut, Silvester gut!</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Dec 2007 21:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nabossha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dorfleben]]></category>
		<category><![CDATA[Essen & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Family affairs]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir geh&#246;ren ja bekanntlich nicht zu der Sorte Familie, die sich um Feiertage oder &#228;hnliches k&#252;mmert. Dennoch haben wir uns heute (wie alle Jahre wieder) ein leckeres mehrst&#252;ndiges Essen geg&#246;nnt &#8211; sogar unsere Kleine hat es endlich mal in voller L&#228;nge aushalten k&#246;nnen. Deshalb nutze ich nun die versprochene Pippi-Langstrumpf Session in unserem Kino f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir geh&#246;ren ja bekanntlich nicht zu der Sorte Familie, die sich um Feiertage oder &#228;hnliches k&#252;mmert. Dennoch haben wir uns heute (wie alle Jahre wieder) ein leckeres mehrst&#252;ndiges Essen geg&#246;nnt &#8211; sogar unsere Kleine hat es endlich mal in voller L&#228;nge aushalten k&#246;nnen. Deshalb nutze ich nun die versprochene Pippi-Langstrumpf Session in unserem Kino f&#252;r diesen letzten kurzen Beitrag im Jahr 2007.</p>
<p>Der kr&#246;nende kulinarische Abschluss dieses Jahres ist unser heutiges Fondue Chinoise, welches im Gegensatz <a href="http://www.online-hygiene.ch/2007-01-12/neulich-in-der-metzgerei/">zum letzten Jahr</a> endlich wieder einmal vorbehaltlos geniessbar war. Die unhygienische und unfreundliche Metzgerei bei uns im Dorf kann von mir aus jederzeit schliessen, ich werde nur noch beim ausgezeichneten <a href="http://www.metzgerei-ehrbar.ch/">Ehrbar</a> Fleischwaren einkaufen!</p>
<p><a href="http://www.online-hygiene.ch/wp-content/uploads/2007/12/aperture-img_3604.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.online-hygiene.ch/wp-content/uploads/2007/12/aperture-img_3604.thumbnail.jpg" /></a></p>
<p><em>Das grosse Fressen hat begonnen&#8230; </em></p>
<p>Wir w&#252;nschen allen Lesern einen guten Rutsch ins 2008!</p>
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		<title>Heut gibts Eichh&#246;rnchensuppe!</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 18:32:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dLay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Laut gedacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich als Chinesin, die dem Klischee nach alles isst was kreucht und fleucht, finde die Meldung, dass &#8220;Eichh&#246;rnchen f&#252;r den Kochtopf freigegeben&#8221; sind doch etwas seltsam. Okay, ist nur in den USA so und ich weiss ja nicht wies bei uns ausschaut. Aber wie kann man solche kleinen Nager &#252;berhaupt essen wollen? Und ist da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich als Chinesin, die dem Klischee nach alles isst was kreucht und fleucht, finde die Meldung, dass &#8220;<a href="http://www.news.ch/Eichhoernchen+fuer+den+Kochtopf+freigegeben/291544/detail.htm?ref=rss" target="_blank">Eichh&#246;rnchen f&#252;r den Kochtopf freigegeben</a>&#8221; sind doch etwas seltsam. Okay, ist nur in den USA so und ich weiss ja nicht wies bei uns ausschaut. Aber wie kann man solche kleinen Nager &#252;berhaupt essen wollen? Und ist da &#252;berhaupt ausreichend Fleisch am Knochen? Auch war etwa nicht abzuw&#228;gen, ob diese Tiere gesch&#252;tzt werden sollten oder wie auch immer. Es gab nur ein Verbot, weil das Fleisch der Eichh&#246;rnchen zu viel Blei und andere Schwermetalle enthalte. Was aber wohl nur dem Verzehrer schadet&#8230;</p>
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		<title>K&#252;rbis im Kasten</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 13:05:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dLay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen & Co.]]></category>

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		<description><![CDATA[K&#252;rbisschnitzereien geh&#246;ren mittlerweile zu unserem festen Ende-Oktober-Programm. Doch was tun mit dem K&#252;rbisfleisch, wo wir beide keine K&#252;rbissuppen-Fans sind und auch sonst nicht viel damit anfangen k&#246;nnen? Zum Gl&#252;ck kann ich mich noch sehr gut an den K&#252;rbiskuchen einer guten Kollegin erinnern. Ich habe davon gegessen und f&#252;r gut befunden, in dem guten Glauben, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>K&#252;rbisschnitzereien geh&#246;ren mittlerweile zu unserem festen Ende-Oktober-Programm. Doch was tun mit dem K&#252;rbisfleisch, wo wir beide keine K&#252;rbissuppen-Fans sind und auch sonst nicht viel damit anfangen k&#246;nnen? Zum Gl&#252;ck kann ich mich noch sehr gut an den K&#252;rbiskuchen einer guten Kollegin erinnern. Ich habe davon gegessen und f&#252;r gut befunden, in dem guten Glauben, dass es sich um eine R&#252;eblitorte handelt. Ich wurde eines Besseren belehrt und versuche nun also selbst mein Gl&#252;ck. <span id="more-543"></span></p>
<p>Das Rezept habe ich bei <a href="http://www.marions-kochbuch.de/rezept/2231.htm" target="_blank">Marion</a> gefunden und es ein wenig f&#252;r meine eigenen Bed&#252;rfnisse angepasst:</p>
<p>Zutaten:</p>
<ul>
<li>2 Eiweiss</li>
<li>80 g Zucker</li>
<li>80 g Butter</li>
<li>80 g Puderzucker</li>
<li>2/3 Pkt Vanillezucker</li>
<li>2 Eigelb</li>
<li>165 g Mehl</li>
<li>2/3 TL Backpulver</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>200 g K&#252;rbisfleisch, fein geraspelt</li>
<li>3 EL gemahlene Mandeln</li>
</ul>
<p>F&#252;r den Teig schlage ich also das Eiweiss steif und gebe anschliessend den Zucker hinzu. Noch kurz weiterschlagen und dann in einer anderen Sch&#252;ssel Butter, Puderzucker, Vanillezucker und Eigelb verr&#252;hren. Von Schaumig r&#252;hren kann nicht die Rede sein, das Ganze ist etwas trocken. Dann noch Mehl, Backpulver und Salz dazugeben, ebenfalls verr&#252;hren. Nicht erschrecken &#8211; das Gemisch ist bis zu diesem Arbeitsschritt wirklich noch extrem trocken. Nun also noch das geraspelte K&#252;rbisfleisch dazugeben, und schon siehts schon eher nach einem Kuchenteig aus, woraus sich ein Kuchen ergibt, der einem nicht im Halse stecken bleibt. Zum Schluss noch das Eiweiss unterheben, Mandeln dazu und fertig ist der mittlerweile fl&#252;ssige Teig.<br />
Der Ofen wird auf 180° Grad vorgeheizt und die Cakeform wird vorbereitet: Einfetten und mit Paniermehl ausstreuen. Teig einf&#252;llen und f&#252;r ca. 1 Stunde in den Ofen damit.</p>
<p>Ich bin kein K&#252;rbisfan, aber aus dem Ofen duftets schon mal herrlich!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die intelligente Cakeform</title>
		<link>http://www.online-hygiene.ch/2007-06-18/die-intelligente-cakeform/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jun 2007 10:59:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dLay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Laut gedacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit haben wir eine Cakeform gekauft, von Dr. Oetker. Muss bestimmt gut sein, habe ich mir gedacht. Dem ist aber nicht so. Die einzigen Kuchen die darin gelingen, sind die Backmischungen von Dr. Oetker. Eigene Kuchenteige und, wie das j&#252;ngste Beispiel zeigt, nicht mal Backmischungen anderer Hersteller gelingen in diesem Kasten einwandfrei.


Die W&#228;rmeleitung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit haben wir eine Cakeform gekauft, von Dr. Oetker. Muss bestimmt gut sein, habe ich mir gedacht. Dem ist aber nicht so. Die einzigen Kuchen die darin gelingen, sind die Backmischungen von Dr. Oetker. Eigene Kuchenteige und, wie das j&#252;ngste Beispiel zeigt, nicht mal Backmischungen anderer Hersteller gelingen in diesem Kasten einwandfrei.</p>
<p><a href="http://www.online-hygiene.ch/wp-content/uploads/2007/06/dsc00039.JPG" title="dsc00039.JPG" rel="lightbox"><img src="http://www.online-hygiene.ch/wp-content/uploads/2007/06/dsc00039.JPG" alt="dsc00039.JPG" /></a></p>
<p><span id="more-449"></span></p>
<p>Die W&#228;rmeleitung in dieser Form ist einfach nicht gut. So wird die Backzeit um 30-40% verl&#228;ngert und der Kuchen geht nicht regelm&#228;ssig auf. Wir haben hier somit die erste intelligente Cakeform, die fremde Kuchenteige nicht ausstehen kann&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Food-Erkenntnisse: Top und Flop</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2007 19:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nabossha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Laut gedacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen war der Valser-Hauslieferdienst bei uns und hat uns einen Harass zum &#8220;probieren&#8221; dagelassen. Unter anderem war dabei auch eine Flasche Nestea Ice-Tea dabei, die heute beim Znacht auf den Tisch kam (nat&#252;rlich nebst den Grilladen   ). Das ern&#252;chternde Fazit unserer Test-Trinker: Obwohl auf dem Etikett von einem neuen, fruchtigen Geschmack [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="20070519-dsc00034.jpg" id="image425" class="alignright" src="http://www.online-hygiene.ch/wp-content/uploads/2007/05/20070519-dsc00034.jpg" />Vor einigen Tagen war der Valser-Hauslieferdienst bei uns und hat uns einen Harass zum &#8220;probieren&#8221; dagelassen. Unter anderem war dabei auch eine Flasche Nestea Ice-Tea dabei, die heute beim Znacht auf den Tisch kam (nat&#252;rlich nebst den Grilladen <img src='http://www.online-hygiene.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ). Das ern&#252;chternde Fazit unserer Test-Trinker: Obwohl auf dem Etikett von einem neuen, fruchtigen Geschmack gesprochen wird, befinden wir einstimmig, dass der Geschmack extrem unangenehm an Seifenbl&#246;terli-Seifenwasser erinnert, und es beim Trinken unm&#246;glich ist, den versprochenen Zitrone-Geschmack zu erkennen &#8211;> FLOP!<br />
Ein Aufsteller und deshalb eine Empfehlung wert sind die M-Budget Chili-Chips, die ich heute versuchsweise eingekauft habe. Geschmacklich anfangs etwas gew&#246;hnungsbed&#252;rftig, machen die pikanten Kartoffel-Scheibchen sofort s&#252;chtig und werden wohl kaum mehr den n&#228;chsten Sonnenaufgang erleben (die H&#228;lfte der Packung ist bei der ersten Geschmacksdegustation gleich schon verschwunden). &#8211;> TOP!</p>
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		<title>Pl&#246;tzlich machte es Blubb Blubb</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2007 12:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dLay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Family affairs]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich r&#252;hre in meiner heissen Schokolade, freue mich auch den schoggigen Genuss, der im doppelwandigen Bodum-Glas sch&#246;n warm bleibt. Doch pl&#246;tzlich es Blubb Blubb, in meinem Glas entsteht ein kleiner Wirbel. Ich gucke verdutzt, und erst einige Sekunden sp&#228;ter realisiere ich, was passiert ist: Das Glas ist nicht mehr ganz dicht, der Zwischenraum f&#252;llt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich r&#252;hre in meiner heissen Schokolade, freue mich auch den schoggigen Genuss, der im doppelwandigen Bodum-Glas sch&#246;n warm bleibt. Doch pl&#246;tzlich es Blubb Blubb, in meinem Glas entsteht ein kleiner Wirbel. Ich gucke verdutzt, und erst einige Sekunden sp&#228;ter realisiere ich, was passiert ist: Das Glas ist nicht mehr ganz dicht, der Zwischenraum f&#252;llt sich mit dem Milchgetr&#228;nk. Die Entt&#228;uschung ist gross, haben wir uns bisher doch immer drauf verlassen, dass dies bestimmt nie passieren wird&#8230;</p>
<p><img alt="dsc00007.jpg" id="image420" src="http://www.online-hygiene.ch/wp-content/uploads/2007/05/dsc00007.jpg" /></p>
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		<title>Cola selbermachen</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2007 12:21:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nabossha</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Laut gedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Netz-Kuriositäten]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade eben bin ich via Netzwoche dar&#252;ber gestolpert: &#8220;OpenCola&#8221; Wer sich seine Cola selbst anr&#252;hren will und allenfalls auch gleich geschmacklich anpassen (oder verbessern) m&#246;chte, kann dies mit HIlfe des OpenCola Wikis gleich starten. Ich werde mir auf jeden Fall mal &#252;berlegen, die Zutaten zu besorgen und mir eine modifizierte Version davon zu brauen  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade eben bin ich via Netzwoche dar&#252;ber gestolpert: &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/OpenCola">OpenCola</a>&#8221; Wer sich seine Cola selbst anr&#252;hren will und allenfalls auch gleich geschmacklich anpassen (oder verbessern) m&#246;chte, kann dies mit HIlfe des OpenCola Wikis gleich starten. Ich werde mir auf jeden Fall mal &#252;berlegen, die Zutaten zu besorgen und mir eine modifizierte Version davon zu brauen <img src='http://www.online-hygiene.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zuckerallergie</title>
		<link>http://www.online-hygiene.ch/2007-03-02/zuckerallergie/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2007 20:06:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dLay</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei unserem gestrigen Abendessen kamen wir auch auf die Zuckerallergie des Sohnes einer Leiterin zu sprechen. Ich fragte zwar nicht genauer nach, wie sich dies &#228;ussert, doch kommt mir dies gleich als erstes in den Sinn, wenn ich den Abend revue passieren lasse. Gibt es so etwas &#252;berhaupt? Oder handelt es sich um eine Aussage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei unserem gestrigen Abendessen kamen wir auch auf die Zuckerallergie des Sohnes einer Leiterin zu sprechen. Ich fragte zwar nicht genauer nach, wie sich dies &#228;ussert, doch kommt mir dies gleich als erstes in den Sinn, wenn ich den Abend revue passieren lasse. Gibt es so etwas &#252;berhaupt? Oder handelt es sich um eine Aussage eines Naturheilers? Oder wird die Zuckerallergie als Begr&#252;ndung f&#252;r die Hyperaktivit&#228;t eines Kindes verwendet?<span id="more-334"></span><br />
Ich weiss es nicht. Also frage ich Herrn Google. Die Antworten sind vielf&#228;ltig. Da gibt es tats&#228;chlich <a target="_blank" href="http://www.rund-ums-baby.de/kindern_helfen/mebboard.php3?step=1&#038;range=20&#038;action=showMessage&#038;message_id=23556&#038;forum=127">Erfahrungsberichte</a>, dass Kinder durch Zuckerkonsum ein anderes Verhalten an den Tag legen.  Andere hingegen sagen, dass es so etwas wie eine Zuckerallergie gar <a target="_blank" href="http://www.was-wir-essen.de/forum/index.php/forum/showExpMessage/id/4078/searchstring/">nicht gibt</a>, weil Zucker ja <a target="_blank" href="http://www.was-wir-essen.de/forum/index.php/forum/showExpMessage/id/5156/searchstring/">keinen Eiweiss</a> enth&#228;lt. Dazu kommt nat&#252;rlich auch, dass doch eigentlich <a target="_blank" href="http://www.mueller-burzler.de/forum/messages/1294.html">alle Lebensmittel </a>Glucose (Traubenzucker) enthalten oder zu Glucose umgebaut werden. St&#228;rke zum Beispiel wird zu Glucose umgebaut. Darf dann jemand mit Zuckerallergie gar nichts mehr essen, auch keine st&#228;rkehaltigen Lebensmittel??? Oder ist nur Kristallzucker gemeint?</p>
<p>Also ich halte das f&#252;r eine Erfindung von Naturheilern, da es offenbar f&#252;r Mediziner keine Zuckerallergie gibt&#8230; Nat&#252;rlich gibt es eine &#220;ber- oder Unterzuckerung. Bei der &#220;berzuckerung kann es wohl auch logischerweise zu einer Hyperaktivit&#228;t des Kindes kommen. Aber ist der Zucker wirklich der alleinige Ausl&#246;ser? Ich bin keine med-Studentin, lasse mich also gerne belehren <img src='http://www.online-hygiene.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wozu dienen St&#246;ckchen?</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2007 16:22:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dLay</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dorfleben]]></category>
		<category><![CDATA[Essen & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Family affairs]]></category>

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		<description><![CDATA[phrasardeur wollte von mir wissen (oder war es nur eine generelle Feststellung?), ob das St&#246;ckchen werfen ein h&#246;heres Ziel verfolgt. Schneeballeffekt oder auch Versprechungen aller Art scheinen nah verkn&#252;pft zu sein mit Kettenbriefen jeder Art. In der Tat gibt es sie auch offline. Briefe, mit der Aufforderung, dem Absender etwas zu schenken und den Brief [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.enzyglobe.net/">phrasardeur</a> wollte von mir wissen (oder war es nur eine generelle Feststellung?), ob das St&#246;ckchen werfen ein h&#246;heres Ziel verfolgt. Schneeballeffekt oder auch Versprechungen aller Art scheinen nah verkn&#252;pft zu sein mit Kettenbriefen jeder Art. In der Tat gibt es sie auch offline. Briefe, mit der Aufforderung, dem Absender etwas zu schenken und den Brief an sechs oder mehr Empf&#228;nger weiterzugeben, die dir dann wiederum etwas geben werden. So gibt man einen Gegenstand, kriegt aber ein Vielfaches davon wieder zur&#252;ck. Zwar habe ich da noch nie mitgemacht, doch bezweifle ich, dass man sich so wirklich erfolgreich bereichern kann.<span id="more-324"></span><br />
Auch in Mails sind solche Kettenbriefe sehr h&#228;ufig. Dabei muss man einige Fragen beantworten und die Mails an eine gewisse Anzahl Leute weiterleiten. Wer dies nicht tut, den verfolgen Pech und Ungl&#252;ck.. Wer gewissenhaft den Anweisungen Folge leistet, dem werden die sehnlichsten W&#252;nsche erf&#252;llt. Was ist der Sinn dahinter???</p>
<p>Vor einem Jahr habe ich eine Kettenreaktion der besonderen Art erhalten. Meine Nachbarin fragte mich, ob ich einen kleinen Hermann adoptieren m&#246;chte. Ich schaute sie verdutzt an. Sie erkl&#228;rte mir spitzb&#252;bisch, was es mit dem Hermann auf sich hat: Hermann ist ein stinkiger Teig. Den muss man eine Woche lang pflegen, das heisst r&#252;hren, und mit verschiedenen Zutaten (Milch, Mehl und Zucker warens glaub ich) f&#252;ttern. Somit w&#228;chst der Teig munter weiter &#8211; das heisst er geht auf, die Hefebakterien vermehren sich munter.  Nach der besagten Woche darf man dem Hermann zwei Kinder (zwei Tassen vom Teig) nehmen und die stinkenden Kinderlein in fremde Obhut geben. Aus dem Rest und einigen anderen Zutaten gibt es einen Kuchen.</p>
<p>Meine Erfahrung mit dem Stinker war Folgende: Der Teig stinkte dermassen, dass ich keinen Bissen vom Kuchen runtergebracht habe. Alles hat f&#252;r mich nach saurem Teig gestunken. Ausserdem wusste ich ja nicht, von wer die Grosseltern meines Hermanns waren. Da ich selbst nicht wirklich gut Acht auf ihn gegeben hatte, fand ich es irgendwie eklig, davon zu essen, obwohl ich nicht wusste, was mit Hermanns Vorfahren angestellt wurde&#8230;</p>
<p>Was wohl war der Sinn dahinter?  Es soll aber tats&#228;chlich Menschen geben, die den Hermann-Kuchen als Delikatesse ansehen. Ein Kindlein gab ich meiner Quasi-Schwiegermutter, das andere habe ich nach der Geburt gleich umgebracht (Bin ich eine Kindsm&#246;rderin?). Sie fands witzig, und hat die Kindlein ihres Hermann gleich f&#252;r sich behalten und somit mehrere Kuchen aus der Zucht erhalten. Sie fand den Kuchen lecker, so lecker, dass sie einen tiefgek&#252;hlten Kuchen mit in die gemeinsamen Skiferien brachte und uns davon anbot&#8230;</p>
<p>Nun bin ich aber etwas abgeschweift. Wozu dienen diese St&#246;ckchen? Sie scheinen sehr variantenreich zu sein. Anders kann ich mir die Entstehung oder auch das Bed&#252;rfnis eines <a target="_blank" href="http://stoeckchen.twoday.net/">St&#246;ckchen-Blogs</a> nicht erkl&#228;ren. Da hat sich doch tats&#228;chlich jemand die M&#252;he gemacht, eine Art St&#246;ckchen-Sammelstelle zur Verf&#252;gung zu stellen. Da sch&#228;me ich mich schon beinahe ein wenig, dass ich bis vor kurzem noch nie etwas von dieser Freizeitbesch&#228;ftigung geh&#246;rt habe&#8230;</p>
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		<title>Heute gibts&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Feb 2007 10:09:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dLay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen & Co.]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; Aldi-Pommes! Und zwar die mit dem Wellenschnitt. Warum? Naja, immerhin haben die vor einigen Monaten bei einem Produktetest im Kassensturz am besten abgeschnitten. Und in der Tat &#8211; sie schmecken wirklich gut. Aussen knusprig, innen weich, feiner Kartoffelgeschmack. Echt lecker, obwohls nur Backofenfrites sind&#8230; Bin mal gespannt was unser D&#228;mchen dazu sagen wird  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; Aldi-Pommes! Und zwar die mit dem Wellenschnitt. Warum? Naja, immerhin haben die vor einigen Monaten bei einem Produktetest im Kassensturz am besten abgeschnitten. Und in der Tat &#8211; sie schmecken wirklich gut. Aussen knusprig, innen weich, feiner Kartoffelgeschmack. Echt lecker, obwohls nur Backofenfrites sind&#8230; Bin mal gespannt was unser D&#228;mchen dazu sagen wird <img src='http://www.online-hygiene.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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